Freiheit ist unser Geburtsrecht

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Wenn wir die Dinge in Ordnung bringen, die uns immer noch davon abhalten nur uns selbst und unserer eigenen Existenz treu zu sein, folgen wir unserer Seele. Sicher in uns selbst zu sein. Uns selbst zu vertrauen. Uns selbst und unserem Herzen zu folgen.

Vergebung bringt dich unweigerlich dorthin. Schuld als das anzunehmen, was sie ist. Eine Illusion.


Das magische Werkzeug Ho’oponopono der Hawaianer hilft uns dabei Frieden zu schließen mit allem und jedem. In dem Wissen, dass wir alle eins sind, auch wenn wir uns nicht nur einmal getrennt fühlen. Einfach und machtvoll zugleich.


Es tut mir leid. 

Bitte verzeih mir. 

Danke. 

Ich liebe dich. 

Ich ehre mich. Ich liebe mich. Ich erkenne mich als frei von Schuld an.

Ich ehre dich. Ich liebe mich. Ich erkenne dich als frei von Schuld an. 


„Ich entbinde meine Vorfahren und Ahnen von eigenem Versagen und nicht gelebten Träumen. Von nicht beendeten Vorhaben und in bester Art und Weise begonnenen Visionen. In dem tiefen Wissen, dass sie ihr Bestes und Möglichstes zu ihrer Zeit gegeben haben.“


„Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mir hätten mehr geben und bieten müssen. Anders hätten sein müssen. In tiefer Gewissheit, dass sie immer nur mein Bestes wollten und zu jeder Zeit getan haben, was in ihrer Macht stand.“


„Ich entbinde meinen Partner und all meine Freunde von der Verpflichtung, mich glücklich machen zu müssen. Mich ganz zu machen. Heil zu machen. Ich bin ganz, sobald ich mich wundervoll lebe. Und bereit bin sicher in mir zu sein.“


„Ich befreie meine drei wundervollen Mädels, meine Kinder von der Notwendigkeit, mich stolz machen zu müssen und mir zu gefallen. Meine Wege gehen zu müssen. Meine na klar gut gemeinten Ratschläge anzunehmen. Mögen sie in voller Freude ihre eigenen Wege finden. Ihre eigenen Fehler machen dürfen. Mögen sie nach Herzenslust ihrer eigenen Intuition folgen und so ihre Träume verwirklichen. Ihre Seele leben.“


„Ich entbinde alle, die mir ein meinem jetzigen und früheren Leben weh getan haben. Mit Unrecht getan haben. Mich nicht gesehen haben. Mich nicht lieben konnten. In der tiefen Gewissheit, dass all der Schmerz sein musste, um zu der Seele zu reifen, die ich heute bin. Wissend, dass all dieses wundervolle Verabredungen waren, die mich hier und da wieder auf den richtigen Weg geschubst haben. Den Weg zu mir. Mit mir.“


Es tut mir leid.

Bitte verzeih mir. 

Danke.

Ich liebe dich.

Ich ehre mich. Ich liebe mich. Ich erkenne mich als frei von Schuld an.
Ich ehre dich. Ich liebe dich. Ich erkenne dich als frei von Schuld an.


Du bist frei. Ich bin frei. Wir sind frei. Freiheit ist unser Geburtsrecht.


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